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Verein > Pressemitteilungen > Frühjahrsmüdigkeit
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Hier finden Sie nacheinander Tipp, Kurzfassung und Langfassung.
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Frühjahrsmüdigkeit und keiner weiß warum?
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Bad Waldsee, 24. Februar 2006: Es gibt sie, diese Tage, da will man die ganze Zeit nicht
recht auf Touren kommen. Im Kopf hämmert es penetrant und die Laune ist
mies – obwohl draußen eitel Sonnenschein herrscht und die Natur
explodiert. Weitere typische Symptome der Frühjahrsmüdigkeit können
sein: Kreislaufbeschwerden, Erkältungen, Schlaflosigkeit usw.
Dr. Vinzenz Mansmann, Naturmediziner und
Anti-Stressexperte von der NaturaMed Vitalclinic Bad Waldsee (BILD 4)
schmunzelt: "Verantwortlich für die so genannte Frühjahrsmüdigkeit ist natürlich wie immer das Wetter. Ernährungssünden machen sich jetzt massiv bemerkbar."
Tatsächlich kann man den Übeltäter an einem bestimmten
hochempfindlichen Organ ausmachen. Im März/April hat unsere Leber ihren
Tiefpunkt. Grund für die Frühjahrssymptome ist die kalorien- und
fettreiche Nahrung im Winter, gleichzeitig wird oftmals nicht genügend
Vitamin eingenommen. Die Leber verschlackt. Typische Symptome sind
Mattigkeit, Gereiztheit, Gliederschmerzen, Antriebslosigkeit,
verringerte Leistungsbereitschaft, Müdigkeit trotz ausreichender
Schlafdauer.
Für die natürliche Entgiftung der Leber empfiehlt der Experte:
- Vitamin B und C für Leber und allgemeine Abwehrsteigerung
- Kurzurlaube: Sonne und die Jodluft am Meer regen die Leber an
- 1-2 x wöchentlich Sport und regelmäßige Saunagänge
- ENTSCHLACKUNGSKUR für die Leber: mit Löwenzahn und Löwenzahnsalat, spezielle Teesorten wie Vital- oder Entschlackungstee
Zu bestellen ist der Vitaltee über NaturaMed, www.naturamed.de , Fon +49 7524 990 222
214 Wörter, 1615 Zeichen
Pressekontakt:
Claudia Burkhardt Fon: +49 (30) 45 97 62 30 Fax: +49 (89) 14 88 29 60 42

Carola Welinsky Fon +49 (7524) 990-288 Fax +49 (7524) 990-233
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Bad Waldsee, 24. Februar 2006: Es gibt sie,
diese Tage, da will man die ganze Zeit nicht recht auf Touren kommen.
Im Kopf hämmert es penetrant und die Laune ist mies – obwohl draußen
eitel Sonnenschein herrscht und die Natur explodiert. Weitere typisch
jahreszeitlich bedingte Symptome: Kreislaufbeschwerden, Erkältungen,
Schlaflosigkeit.
Dr. Vinzenz Mansmann, Naturmediziner und
Anti-Stressexperte von der NaturaMed Vitalclinic Bad Waldsee
(BILD 4) schmunzelt: "Verantwortlich für die so genannte Frühjahrsmüdigkeit
ist natürlich wie immer das Wetter. Der Winter hat arg an unserer
Immunabwehr gezerrt. Aber Achtung: die Mär von der Frühjahrsmüdigkeit
als Krankheit und der Hormonumstellung hat ausgedient. Tatsächlich gibt
es dafür eine andere Übeltäter.
Verantwortlich für unsere Schlappheit: das Licht. Tag
für Tag wird es später dunkel und morgens früher hell. Der Körper
schüttet weniger vom Schlafhormon Melatonin aus. Schon entsteht ein
Schlafdefizit. Dazu kommen Kreislaufschwäche, Infektanfälligkeit,
Schwindelgefühle. Ernährungssünden machen sich jetzt massiv bemerkbar.“
März/April: Tiefpunkt für die Leber Neben
der von außen unumgänglichen Umstellung erlebt gleichzeitig auch unsere
Leber ihren jahreszeitlichen Tiefpunkt. Grund für die Frühjahrssymptome
ist die kalorien- und fettreiche Nahrung im Winter, gleichzeitig werden
oft nicht genügend Vitamine eingenommen. Vitamin B (z.B. in Vollkorn-
und Milchprodukten) regeneriert zum Beispiel die Leber, kann jedoch
nicht lange gespeichert werden. Dazu kommen Bewegungs- und
Sonnenmangel. Die Leber verschlackt. Typische Symptome sind Mattigkeit,
Gereiztheit, Gliederschmerzen, Antriebslosigkeit, verringerte
Leistungsbereitschaft, Müdigkeit trotz ausreichender Schlafdauer.
Kommen noch Medikamente und Alkohol ins Spiel, ist es
meist vorbei mit der erholsamen Nachtruhe. „Viele Menschen zum Beispiel
wachen regelmäßig zwischen ein und drei Uhr nachts auf. Nach der Organ-Uhr der chinesischen Akupunktur
(GRAFIK 1) ist dies die Hauptarbeitszeit der Leber. Ist die Funktion
dieser menschlichen Entgiftungszentrale gestört, fallen nach
naturmedizinischer Vorstellung schädliche Stoffwechselprodukte im
Organismus an, die den Schlafenden aufwecken,“ klärt Dr. Mansmann auf.
Menschen, die an Durchschlafstörungen leiden, empfiehlt er deshalb,
sich von einem naturmedizinisch erfahrenen Arzt untersuchen und wenn
nötig mit einer speziellen Leberaufbau-Therapie behandeln zu lassen. In
schwierigen Fällen bietet sich dann ein naturmedizinischer
Ursachendiagnose-Tag nach Dr. Mansmann an.
Für die natürliche Entgiftung der Leber empfiehlt der Experte:
- Vitamin B (enthalten z.B. in Vollkorn- und Milchprodukten) und C
(Citrusfrüchte und Gemüse) für Leber und allgemeine Abwehrsteigerung
- Kurzurlaube: Sonne und die Jodluft am Meer regen die Leber an
- 1-2 x wöchentlich Sport und regelmäßige Saunagänge
- Entschlackungskur für die Leber: mit Löwenzahn und Löwenzahnsalat, speziellen Teesorten wie Vital- oder Entschlackungstee
Der NaturaMed Vitaltee hat sich vielfach bewährt. Die Rezeptur setzt sich zusammen aus: Melissenblätter,
Pfefferminzblätter, Hibiskusblüten, Artischockenblätter,
Hagebuttenfrüchte, Ringelblumenblüten, Apfeltresterfrüchte,
Gingkoblätter, Lindenblüten, Ginsengwurzel
und kann bei NaturaMed, www.naturamed.de Fon 07524 990 222) bestellt werden.
435 Wörter, 3552 Zeichen
Pressekontakt:
Claudia Burkhardt Fon: +49 (30) 45 97 62 30 Fax: +49 (89) 14 88 29 60 42

Carola Welinsky Fon +49 (7524) 990-288 Fax +49 (7524) 990-233
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Bad Waldsee, 24. Februar 2006: Es gibt sie,
diese Tage, da will man die ganze Zeit nicht recht auf Touren kommen.
Im Kopf hämmert es penetrant und die Laune ist mies – obwohl draußen
eitel Sonnenschein herrscht und die Natur explodiert. Weitere typisch
jahreszeitlich bedingte Symptome: Kreislaufbeschwerden, Erkältungen,
Schlaflosigkeit.
Dr. Vinzenz Mansmann, Naturmediziner und Anti-Stressexperte (BILD 4) schmunzelt: "Verantwortlich für die so genannte Frühjahrsmüdigkeit
ist natürlich wie immer das Wetter. Der Winter hat arg an unserer
Immunabwehr gezerrt. Jetzt, wo es endlich besser zu werden scheint,
muss der Körper erst wieder auftanken. Die für das Frühjahr typischen
Wetterkapriolen belasten unseren Organismus – das ist richtiger Stress
für den Körper! Gerade, wenn es schön warm wird, weiten sich die
Blutgefäße, mit dem Ergebnis, dass der Blutdruck absinkt und wir müde
werden. Scheinbar ist man diesem Hin und Her hilflos ausgeliefert. Aber
Achtung: die Mär von der Frühjahrsmüdigkeit als Krankheit und der
Hormonumstellung hat ausgedient. Tatsächlich gibt es dafür einen
anderen Verantwortlichen.
Schuld für unsere Schlappheit ist
nämlich das Licht. Tag für Tag wird es später dunkel und morgens früher
hell. Der Körper schüttet weniger vom Schlafhormon Melatonin aus. Schon
entsteht ein Schlafdefizit. Hinzu kommen Kreislaufschwäche,
Infektanfälligkeit, Schwindelgefühle. Ernährungssünden machen sich
jetzt massiv bemerkbar.“
März/April: Tiefpunkt für die Leber Neben
der von außen unumgänglichen Umstellung erlebt gleichzeitig auch unsere
Leber ihren jahreszeitlichen Tiefpunkt. Grund für die Frühjahrssymptome
ist die kalorien- und fettreiche Nahrung im Winter, gleichzeitig werden
oft nicht genügend Vitamine eingenommen. Vitamin B (z.B. in Vollkorn-
und Milchprodukten) regeneriert zum Beispiel die Leber, kann jedoch
nicht lange gespeichert werden. Dazu kommen Bewegungs- und
Sonnenmangel. Die Leber verschlackt. Typische Symptome sind Mattigkeit,
Gereiztheit, Gliederschmerzen, Antriebslosigkeit, verringerte
Leistungsbereitschaft, Müdigkeit trotz ausreichender Schlafdauer.
Kommen
noch Medikamente und Alkohol ins Spiel, ist es meist vorbei mit der
erholsamen Nachtruhe. „Viele Menschen zum Beispiel wachen regelmäßig
zwischen ein und drei Uhr nachts auf. Nach der Organ-Uhr der chinesischen Akupunktur (GRAFIK
1) ist dies die Hauptarbeitszeit der Leber. Ist die Funktion dieser
menschlichen Entgiftungszentrale gestört, fallen nach
naturmedizinischer Vorstellung schädliche Stoffwechselprodukte im
Organismus an, die den Schlafenden aufwecken,“ klärt Dr. Mansmann auf.
Menschen, die an Durchschlafstörungen leiden, empfiehlt er deshalb,
sich von einem naturmedizinisch erfahrenen Arzt untersuchen und wenn
nötig mit einer speziellen Leberaufbau-Therapie behandeln zu lassen. In
schwierigen Fällen bietet sich dann ein naturmedizinischer
Ursachendiagnose-Tag nach Dr. Mansmann an.
Für die natürliche Entgiftung der Leber empfiehlt der Experte:
- Vitamin B (enthalten z.B. in Vollkorn- und Milchprodukten) und C
(Citrusfrüchte und Gemüse) für Leber und allgemeine Abwehrsteigerung
- Kurzurlaube: Sonne und die Jodluft am Meer regen die Leber an
- 1-2 x wöchentlich Sport und regelmäßige Saunagänge
- Entschlackungskur für die Leber: mit Löwenzahn und Löwenzahnsalat, speziellen Teesorten wie Vital- oder Entschlackungstee
Allgemeine Tipps bei Frühjahrsmüdigkeit:
- Zuerst einmal sollte man akzeptieren, dass der Körper nach den langen Wintermonaten nicht sofort auf Hochtouren laufen kann. Kleine Pausen, wenn wir uns schlapp fühlen oder ein kurzes Nickerchen am Mittag können schon helfen.
- Man kann auch aktiv vorbeugend etwas gegen das alljährliche Unwohlsein tun, indem man die Kost umstellt.
Im Winter essen wir eher zu fett und zu viele Kohlenhydrate. Unser
Immunsystem braucht heutzutage unbedingt Unterstützung, besonders die Vitamine B und C, die der Körper nicht lange speichern kann. Außerdem leichtverdauliche Proteine – und das am besten gut über den Tag verteilt.
- Sauna. Der Saunagang ist nicht nur gut für
die Durchblutung, sondern stärkt auch jetzt im Frühjahr das arg
ausgelaugte Immunsystem, genauso wie kaltwarme Wechselduschen und
Kneipp’sche Anwendungen.
- Unser Organismus ruft nach Licht und frischer Luft:
Um den Kreislauf in Schwung zu bringen, helfen schon ein paar
gymnastische Übungen am Morgen. Auf dem Weg zur Arbeit oder zum Einkauf
sollte man das Auto lieber stehen lassen und zu Fuß gehen oder das
Fahrrad benutzen.
- Viel Trinken, spezielle Kräutertees schaffen Abhilfe.
Der NaturaMed Vitaltee hat sich vielfach bewährt. Die Rezeptur setzt sich zusammen aus: Melissenblätter,
Pfefferminzblätter, Hibiskusblüten, Artischockenblätter,
Hagebuttenfrüchte, Ringelblumenblüten, Apfeltresterfrüchte,
Gingkoblätter, Lindenblüten, Ginsengwurzel
und kann bei NaturaMed, www.naturamed.de Fon 07524 990 222) bestellt werden.
669 Wörter, 4937 Zeichen Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten, hochauflösendes Bildmaterial erhalten Sie über

Pressekontakt:
Claudia Burkhardt Fon: +49 (30) 45 97 62 30 Fax: +49 (89) 14 88 29 60 42

Carola Welinsky Fon +49 (7524) 990-288 Fax +49 (7524) 990-233
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