NaturaMed-Klinik bietet neuartiges
Programm zur Streßbewältigung
LÄCHELN STATT BERUHIGUNGSPILLEN
BAD WALDSEE - Jeden Tag um dieselbe Zeit lehnt sich Herbert K. entspannt in seinem Schreibtischsessel zurück und holt drei Rosinen aus dem Beutel in seiner Schublade. Während er bewußt tief und gleichmäßig ein- und ausatmet, betrachtet er jede der getrockneten Trauben ganz genau - ihre Farbe, ihre Form, den Furchenverlauf in der Schale - so intensiv als hätte er noch nie zuvor eine Rosine gesehen. Aufmerksam befühlt er ihre Konsistenz, nimmt ihr Aroma wahr, führt dann jede Frucht einzeln zum Mund und kaut sie genau 50 mal, bevor er sie schluckt, um ihren Geschmack möglichst intensiv zu genießen.
Rosinenübung gegen Streß
Vor wenigen Monaten noch schluckte der Geschäftsführer eines Industrieunternehmens jeden Tag drei Pillen, um den Anforderungen seines Berufes überhaupt noch gewachsen zu sein - bis ein schwerer Herzinfarkt ihm gnadenlos die Grenzen seiner Belastbarkeit vor Augen führte. Seit seiner Genesung nimmt Herbert K. seinen verantwortungsvollen Posten zwar wieder uneingeschränkt wahr, und trotzdem hat sich sein Leben vollkommen verändert. Die "Rosinenübung" ist nur ein Element des neuartigen Programmes zur Streß-Bewältigung, von dessen Lebensnotwendigkeit er sich an der NaturaMed-Klinik in Bad Waldsee überzeugen ließ.
Immer mehr Menschen geraten durch die Auswüchse der Leistungsgesellschaft in die Situation, für die Karriere ihre Gesundheit und kostbare Jahre ihres Lebens zu riskieren. Fast jeder, der im Beruf seinen Mann stehen muß oder noch zusätzlich mit Familienarbeit belastet ist, kennt das Gefühl, dem Zeit- und Termindruck nicht mehr standhalten zu können. Oft beginnt es mit einem "Kloß im Hals", steigert sich nach und nach in Schlaflosigkeit, Schweißausbrüche, Unwohlsein, Magenbeschwerden und Herzrasen - zu dem Gefühl also, total im Streß zu stehen.
Der Begriff "Streß" stammt eigentlich aus der Metallurgie und bedeutet soviel wie "belastende Kraft". Heute wird Streß allgemein mit einer Art Volkskrankheit gleichgesetzt, ungeachtet der Tatsache, daß Streß in seiner ursprünglichen Funktion ein natürlicher, unverzichtbarer Motor für die Lebensbewältigung ist. Ohne angemessenen "Druck" wäre kaum einer von uns in der Lage, die zwingenden Verrichtungen im Leben "geregelt zu bekommen". Streß ist zunächst einmal nichts anderes als die Notwendigkeit, den wechselnden Anforderungen und Belastungen des Alltages Rechnung zu tragen.
Hormonflut treibt das Herz auf Hochtouren
Das Reaktionsmuster, das im Organismus abläuft - gleich ob es sich nun um "gesunde" oder um "ungesunde" Streßsituationen handelt, ist in den Grundzügen dasselbe. Entscheidend für die Konsequenzen - Erfolg und Zufriedenheit oder eben Überforderung und Gesundheitsschäden - sind Häufigkeit und Ausmaß der Stressor-Einflüsse. In einer akuten Streßsituation, zum Beispiel bei einem Studenten, der während einer alles entscheidenden schriftlichen Prüfung unter Zeitdruck gerät - werden Fluten von Streßhormonen, vor allem Adrenalin freigesetzt. Auf allen Ebenen erhöht sich das Wahrnehmungsvermögen des Betroffenen, was ihm die Fähigkeit verleiht, eine Vielzahl mehr Informationen gleichzeitig zu verarbeiten. Die Pupillen weiten sich, um mehr Licht einzulassen, die Körperhaare stellen sich auf und erhöhen die Empfindsamkeit für Vibrationen, der gestreßte Mensch ist maximal wach und aufmerksam. Das Herz schlägt schneller, der Blutdruck steigt und das Herz pumpt pro Zeiteinheit vier bis fünf mal soviel Blut durch seine Kammern wie im Ruhezustand. Damit Armen und Beinen für den Fall einer notwendigen Flucht - eine Urfunktion des Stresses - genug Energie zur Verfügung steht, gelangt weniger Blut in die Verdauungsorgane und oft entsteht dabei der Eindruck, Schmetterlinge und Ameisen im Bauch zu haben.
Streß erhöht Krebsrisiko
Die körperlichen und seelischen Folgen von übermäßigem Streß sind so vielfältig, daß sich Heerscharen von Wissenschaftlern mit dem Problem beschäftigen: Magengeschwüre, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Depressionen sind nur die bekanntesten Auswirkungen. Längst wissen Ärzte, daß Streß auch chronische Hautkrankheiten wie Schuppenflechte oder Neurodermitis auslösen kann. Gezielte Entspannung hingegen, so läßt sich immer wieder beobachten, bessert die Symptome deutlich oder läßt sie sogar völlig verschwinden. Ebenso ist bewiesen, daß chronische Darmentzündungen, Migräne oder eine Zuckerkrankheit oft in Situationen extremer Belastung erstmals in Erscheinung treten.
Ungewollt kinderlose Paare, die alle denkbaren Behandlungsprozeduren erfolglos über sich ergehen ließen, bekommen oft ohne jede ärztliche Nachhilfe den ersehnten Familienzuwachs, nachdem einer der Partner den Arbeitsplatz gewechselt hat oder man sich gemeinsam mehrere Wochen Urlaub und Entspannung gönnte. Nachgewiesen ist auch, daß Streß Menschen anfällig für Infektionen macht, und daß sogar die Entstehung von Krebs oder der Heilerfolg einer Tumortherapie eng mit Streßbelastungen verknüpft sind.
Kaffee und Nikotin steigern den Streß
Leider greifen die meisten Menschen zur Linderung von Streß zu Mitteln, die nur scheinbar Ausgleich verschaffen, in Wirklichkeit aber zusätzliche Stressoren darstellen. An erster Stelle unter den Antistreßmitteln rangieren Tabletten. Ursache des leichtfertigen Umgangs mit Beruhigungs- und Aufputschmitteln ist vor allem die anerzogene Einstellung moderner Menschen, daß Gesundheit ohnehin nur eine Frage der richtigen Pille sei. Alkohol, Nikotin, Kaffee- und Süßwarenkonsum sind ebenso verbreitete wie schädliche Entspannungsquellen, die die Streßmechanismen teilweise noch anheizen und zudem andere nachhaltige Gesundheitsschäden nach sich ziehen.
Der gut gemeinte Ratschlag, berufliche oder soziale Stressoren zu eliminieren, um aus dem Teufelskreis herauszukommen, ist in den meisten Fällen leider nicht umsetzbar. Keine überlastete Mutter kann Haushalt und Kinder abschaffen, und nur die wenigsten Berufsstreß-Kranken lassen sich bewegen, die mühsam erarbeitete Karriere sang- und klanglos für einen Halbtagsjob an den Nagel zu hängen.
Anti-Streß-Balance erhöht Belastbarkeit
Neue Methoden, Gesundheitsschäden durch Streß zu vermeiden, zielen deshalb nicht mehr allein darauf, die äußeren Streßauslöser abzubauen. Vielmehr soll den Betroffenen durch gezielte Maßnahmen die Fähigkeit verliehen werden, ein unverändert hohes Maß an Belastung künftig ohne schädliche Streßreaktionen zu bewältigen.
Ein solches Programm mit dem Namen "Anti-Streß-Balance" haben Fachleute am NaturaMed-Institut in Bad Waldsee entwickelt, das der NaturaMed-Klinik angeschlossen ist. Schritt für Schritt werden die Teilnehmer in Abend-, Wochenend- oder Wochenseminaren dahin geführt, selbst in äußersten Streßsituationen entspannt und gelassen zu bleiben, so daß die Streßreaktionen des Körpers auf ein normales, nützliches Maß reduziert werden. Die Inhalte der Übungen sind bestechend einfach und dennoch hocheffizient, wie die Erfahrung gezeigt hat. Alle Handlungen des täglichen Lebens, angefangen beim Atmen und Essen über das Laufen, das Telefonieren bis hin zum Dialog mit Gesprächspartnern am Verhandlungstisch werden unter dem Aspekt der Ruhe und Entspannheit von Grund auf neu gelernt; ebenso wirksame Selbsthilfe-Mechanismen, mit denen sich aufkommende Hektik im Keim ersticken läßt. Besonderen Wert legt der Seminarleiter und Chefarzt der NaturMed-Klinik Dr. Vinzenz Mansmann auf die natürlichste aller Entspannungstechniken: das Lächeln. "Die entspannende und beruhigende Kraft des Lächelns für den Lächelnden selbst wie für seine Umgebung ist heute fast völlig in Vergessenheit geraten", sagte der Arzt für Naturheilverfahren. "Ein Lächeln von Herzen ist nach unserem Erfahrungen als Anti-Streß-Mittel zehnmal wirksamer als jede Beruhigungspille."
Informationen über das neue Programm zur Anti-Streß-Balance gibt es direkt beim NaturaMed-Institut, INFO-Telefon: (O 75 24) 99 01 02,
Fax: (O 75 24) 99 01 25
171 Zeilen, 50 Anschläge
Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten
NaturaMed-Institut stellt
neuartiges Entspannungskonzept vor
IMMUN GEGEN BERUFSSTRESS
BAD WALDSEE - Bluthochdruck, Herzinfarkt, Diabetes, ja sogar Krebs kann er auslösen: übermäßiger Streß. Streßfaktoren in Beruf und Familie abzubauen, hat sich als Gegenmaßnahme jedoch wenig erfolgreich erwiesen. Fachleute vom NaturaMed-Institut in Bad Waldsee, das an die NaturaMed-Klinik angeschlossen ist, haben daher ein neuartiges Konzept entwickelt - die "Anti-Streß-Balance". Das Programm zielt darauf ab, Streßreaktionen des Organismus zu dämpfen und Menschen gegen Streßeinflüsse sozusagen immun zu machen.
Immer mehr Menschen geraten durch die Auswüchse der Leistungsgesellschaft in die Situation, für die Karriere ihre Gesundheit und kostbare Jahre ihres Lebens zu riskieren. Fast jeder, der im Beruf seinen Mann stehen muß oder noch zusätzlich mit Familienarbeit belastet ist, kennt das Gefühl, dem Zeit- und Termindruck nicht mehr standhalten zu können. Die körperlichen und seelischen Folgen von übermäßigem Streß sind extrem vielfältig: Magengeschwüre, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Depressionen sind nur die bekanntesten Auswirkungen. Längst wissen Ärzte, daß Streß auch chronische Hautkrankheiten wie Schuppenflechte oder Neurodermitis auslösen kann. Gezielte Entspannung hingegen, so läßt sich immer wieder beobachten, bessert die Symptome deutlich oder läßt sie sogar völlig verschwinden. Ebenso ist bewiesen, daß chronische Darmentzündungen, Migräne oder eine Zuckerkrankheit oft in Situationen extremer Belastung erstmals in Erscheinung treten.
Nachgewiesen ist auch, daß Streß Menschen anfällig für Infektionen macht, und daß sogar die Entstehung von Krebs oder der Heilerfolg einer Tumortherapie eng mit Streßbelastungen verknüpft sind.
Leider greifen die meisten Menschen zur Linderung von Streß zu Mitteln, die nur scheinbar Ausgleich verschaffen, in Wirklichkeit aber zusätzliche Stressoren darstellen. An erster Stelle unter den Antistreßmitteln rangieren Tabletten. Ursache des leichtfertigen Umgangs mit Beruhigungs- und Aufputschmitteln ist vor allem die anerzogene Einstellung moderner Menschen, daß Gesundheit ohnehin nur eine Frage der richtigen Pille sei. Alkohol, Nikotin, Kaffee- und Süßwarenkonsum sind ebenso verbreitete wie schädliche Entspannungsquellen, die die Streßmechanismen teilweise noch anheizen und zudem andere nachhaltige Gesundheitsschäden nach sich ziehen.
Neue Methoden, Gesundheitsschäden durch Streß zu vermeiden, zielen weniger darauf, die äußeren Streßauslöser in Beruf oder sozialem Umfeld abzubauen, da dies ohnehin in den meisten Fällen nicht gelingt. Vielmehr soll den Betroffenen durch gezielte Maßnahmen die Fähigkeit verliehen werden, ein unverändert hohes Maß an Belastung künftig ohne schädliche Streßreaktionen zu bewältigen.
Ein solches Programm mit dem Namen "Anti-Streß-Balance" haben Fachleute am NaturaMed-Institut in Bad Waldsee entwickelt, das der NaturaMed-Klinik angeschlossen ist. Schritt für Schritt werden die Teilnehmer in Abend-, Wochenend- oder Wochenseminaren dahin geführt, selbst in äußersten Streßsituationen entspannt und gelassen zu bleiben, so daß die Streßreaktionen des Körpers auf ein normales, nützliches Maß reduziert werden. Die Inhalte der Übungen sind bestechend einfach und dennoch hocheffizient, wie die Erfahrung gezeigt hat. Alle Handlungen des täglichen Lebens, angefangen beim Atmen und Essen über das Laufen, das Telefonieren bis hin zum Dialog mit Gesprächspartnern am Verhandlungstisch werden unter dem Aspekt der Ruhe und Entspannheit von Grund auf neu gelernt; ebenso wirksame Selbsthilfe-Mechanismen, mit denen sich aufkommende Hektik im Keim ersticken läßt. Auch wie man Streßempfinden durch richtiges Sitzen und durch sogenannte Body-Scan-Übungen mit Steigerung des Körperbewußtseins mindert, wird in den Kursen vermittelt. Besonderen Wert legt der Seminarleiter und Chefarzt der NaturMed-Klinik Dr. Vinzenz Mansmann auf die natürlichste aller Entspannungstechniken: das Lächeln. "Die entspannende und beruhigende Kraft des Lächelns für den Lächelnden selbst wie für seine Umgebung ist heute fast völlig in Vergessenheit geraten", sagte der Arzt für Naturheilverfahren. "Ein Lächeln von Herzen ist nach unseren Erfahrungen als Anti-Streß-Mittel zehnmal wirksamer als jede Beruhigungspille."
Informationen über das neue Programm zur Anti-Streß-Balance gibt es direkt beim NaturaMed-Institut, INFO-Telefon: (O 75 24) 99 01 02,
Fax: (O 75 24) 99 01 25
95 Zeilen, 50 Anschläge
Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten